Die ersten Postkarten sind da und ein paar auch schon verkauft. Mir ist es immer wichtig, möglichst viele positive Dinge miteinander zu verbinden. Klar sollen die Postkarten (auch) auf das Buch aufmerksam machen. Hundefreunde sollen und müssen ja davon erfahren. Das ginge aber auch anders – jede Menge Handzettel kosten nur „einen Appel und ein Ei“ und könnten mit viel mehr Platz und Inhalt darauf hinweisen. Handzettel können aber aber kein Geld erwirtschaften für einen guten Zweck. Das Buch habe ich nicht geschrieben, um damit Geld zu verdienen oder gar reich zu werden (das wird niemand mit einbem Sachbuch o. Ä.). Das wäre schlecht investierte Zeit gewesen und wirtschaftlich nicht einmal so viel wert wie ein so genannter „1-Euro-Job“.  In dem Buch steckt viel Idealismus und Herzblut – für Hunde, Hundehalter und auch die Tourismusförderung im Ruhrgebiet. Das alles zu verbinden mit einer guten, sozialen Sache war schon vor Jahren die Grundidee, die ich nun umgesetzt habe. Nicht mehr. Nicht weniger.

Der Verkauf der Postkarten soll einen Beitrag dazu leisten. Die einzelne Postkarte kostet 1 €, das 10er-Päckchen 8 €. Natürlich sind sie beschreibbar und können verschickt werden. Das sollen sie sogar (Stchwort „Tourismusförderung“).

Aktuell gibt es die Karten hier (bitte bestellen per E-Mail), bald aber auch an anderen Stellen.

Der gute Zweck?

Das ist noch nicht abschloeßend entschieden. Vorschläge sind weiter willkommen. Mir ist in allem wichtig, möglichst nachhaltige Dinge zu tun und Hilfe solte nach Möglichkeit auch Hilfe zur Selbsthilfe sein statt Hilfsbedürftigkeit zu zementieren. Von akuten Notfällen natürlich abgesehen.

Mir gefällt es sehr gut, Kinder zu schulen im Umgang mit Hunden. Das nutztt allen und trägt zu einem entspannten Miteinander bei.

Da gibt es z. B. den Verein „Kind und Hund e.V.“. Dazu werde ich auf jeden Fall einmal Kontakt aufnehmen.

Und sonst: Vorshläge sind herzlich willkommen!

 

 

http://www.kind-und-hund.org/aktive-teams.html